1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3.86 Sterne von 7 Bewertungen.
FKK- Saunaclub Artemis - Berlin
 

 FKK & SAUNA CLUB // ARTEMIS BERLIN

 

 

Sehr geehrter FKK- Saunaclub Gast, leider hat Ihr gesuchter Club noch keine Informationen für Sie bei uns hinterlegt.

Es tut uns leid.

Ihr FKK-Clubführer Team

 

 

 

 

Kommentare (3)

This comment was minimized by the moderator on the site

Nach wie vor einer der besten Clubs in Deutschland. Bin immer wieder gerne dort zu Gast und fühle mich auch zu Corona Zeiten dort absolut sicher!

Keine Berechtigung um Anhänge zu sehen
This comment was minimized by the moderator on the site

3 Tage Berlin gebucht und Cranberries Konzert in der Zitadelle in Spandau. Das war zumindest der Plan. Konzert verlegt aber Hotel hatte ich nun mal schon gebucht, also bin ich doch nach Berlin und verband dies gleich mit meinem 2. Besuch im...

3 Tage Berlin gebucht und Cranberries Konzert in der Zitadelle in Spandau. Das war zumindest der Plan. Konzert verlegt aber Hotel hatte ich nun mal schon gebucht, also bin ich doch nach Berlin und verband dies gleich mit meinem 2. Besuch im Artemis.

Den Straßenstrich in der Oranienburger Straße wollte ich mir auch mal ansehen,sowas gibte se ja heutzutae kaum noch. (in Regensburg das letzte mal im vergangenen Jahrhundert noch zu DM Zeiten) Nur leider keine einzige SDL weit und breit.Falsche informiert oder abgeschafft

Am letzten Tag meines Aufenthaltes war nun für den FKK Artemis Besuch reserviert. Vom Hotel ca. 4km Fußmarsch übern Kurfürstendamm,also gegen 12 Uhr am Hotel losmarschiert. Ecke Potsdamer/Kurfüstenstraße stand ich dann unversehens mittendrin, erst gar nicht richtig bei 16° Außentemperatur zuerkennnen. Aber die engen Leggins, das Patroullieren/Stehen in der 2. Reihe und dann auch noch eindeutige Gesten zu mir, dann war mir alles klar,hier ist also nun der Straßenstrich. Vis a vis auch ein Erotikshop mit Videokabinen. Da fiel es mir auch wieder , gab es doch darüber schon einige Fernsehberichte mit vielen Beschwerden der Anwohner. Die sexdienstleistungen mit vorübergehenden Passanten finden dann meist in den Videokabinen statt, Preisgefüge dementsprechend niedrig. Aber heute nicht mein Ding,Geld diesmal ausreichend dabei (bei meinem ersten Besuch netto für Sex nur 110 Euro dabei,das war damals für mich ne eche unfreiwillige Herausforderung ).
Den Vorplatz des Artemis betreten, Parkplatz war zu diesm Zeitpunkt schon zugut 3/4 belegt.
Wenig später betrat ich dann die heiligen Hallen des Artemis, hier nahm damals für mich alles seinen Anfang, hier wurde ich quisi quasi mit dem FKK Virus unheilbar infiziert.
80 Euro Eintrittsobolus entrichtet und mich dann etwas umgeschaut, verändert hatte sich eigentlich spürbar nix,was aber kein Nachteil bei einem guten Club sein muß. Der Indoorpool im Wellnessbereich somit leider auch nicht beheizt,schade, so was geht besser (FKK Oase). Damit leider verschenkter Platz.Einziger wesentlicher Kritikpunkt für mich.

Zu Beginn (gegen 13:30 Uhr) gut 10-20 CDL am Start , bis zu meinem Clubverlassens wurden es dann gut gerne 50-70 CDL,schwierig zuschätzen, ist halt einbißchen unübersichtlich im Club. Parkplatz war zum schluß auch komplett voll, drinnen aber gefühlt eher unterdurchschnittler Besuchstag.Es verläuft sich halt alles ein bißchem in diesem riesigen Club.

Insgesamt war ich gut 6 Stunden am start, unzählige Kaffees und Cola geschlürft, ausgiebigst den wellnessbereich genutzt. Dies nicht ganz ohne Hintergrund hier findet dann auch ein angenehme und überschaubare Animation statt. Dort "fanden" mich dann auch die 3 CDLs mit denen ich mich vergnügte. Im Barbereich ein Stockwerk höher fand ich eher nicht so angenehm. Vorallem ,da dort raucherbereich ist. Vom Überangebot der CDL ist man irgendwie erschlagen, deutlich massivere Animation. Schwierig da ne Entscheidung zufinden. Ich hab dann ca. 10-15 CDL irgendwie für mich eingrenzen können, und welche mich dann im wellnessbereich anspricht, dieser gehöre ich dann. Nen besseren Plan hatte ich leider auch nicht, hat aber ganz gut funktioniert. War schon ganz gut so ne "Entscheidungshilfe" bei diesen vielen sehr attraktiven CDL.CDL jeglicher Nationalität und Colleurs, kurzum echt für jeden etwas dabei. Für Perfektionisten die Höhle bei der EntscheifungAuswahl.Angenehm auch , dass es kaum Fraktionsbildung wie in der Oase gab.

Wie schon gesagt 3 mal beim zimmern jeweils für eine CE (60 Euro). Küssen und Französich inclusive (FO kann ich nicht sagen, weil ich kein französich nutze , bringt mir irgendwie nix). Mareka (Tschechien, sah extrem der kleenen süßen Jasmin aus Sakura ähnlich,hatte sie schon mit "Jasmin,`willst wohl auch mal Berlin unsicher machen " ansprechen wollen),Marita (Ungarn) und eine russische Frau( vom Gesicht sehr ähnlich der Schauspielerin Christiane Paul).Ihren Namen hatte ich leider vergessen, aber Namen sind Schall und Rauch und bis vielleicht einige hier ausm Forum den Weg nach Berlin finden, sind sie vielleicht schon nicht mehr da.Was aber viel wichtiger ist, bei allen Dreien ein intensiver äußerst prickelnder service, absolut kein Nachkobern. es wurde sich an alle absprachen gehalen. Bei diesem guten Service mußte ich einfach immer 10 Euro Tip geben. Dieser angenehme Service könnte wohl generell das Geschäftsgebahren der CLDs in diesem Club sein.(Wenn ich da ans Palace in FFM denke... uiuiui grrrruselig)

Mit wackeligen Beinen und einem Klitzern in den Augen hab ich den club am Abend wieder verlassen. Das Leben ist schön. Am allerliebsten würd ich gleich nächste woch wieder dort einmarschieren, aber 500 km einfache Anreiseentfernung... Mein nächster Berlinaufenthalt kommt bestimmt , Der 3. Fkk Artemis Besuch dann schon fest eingeplant.

bis denne

Bitte 1x frei Massage im Heaven Seven, Danke

Weiterlesen
Keine Berechtigung um Anhänge zu sehen
This comment was minimized by the moderator on the site

FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise aus dem Rheinland?

Derzeit gibt es Super-Spartarife bei der Bahn, bei denen man für 19 € alle Fernverkehrsbahnhöfe bereisen kann. Selbstverständlich habe ich mir selber auch einige Kontingente...

FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise aus dem Rheinland?

Derzeit gibt es Super-Spartarife bei der Bahn, bei denen man für 19 € alle Fernverkehrsbahnhöfe bereisen kann. Selbstverständlich habe ich mir selber auch einige Kontingente gesichert. Am vergangenen Mittwoch ging es los nach Berlin ins FKK Artemis Ich bin um 13 Uhr in den ICE gestiegen, habe kurz meine Mails gescheckt, mal eben die Äuglein geschlossen, mich ein wenig mit meinem Sitznachbarn unterhalten, während der Zug leise vor sich hinschnurrte und pünktlich auf die Minute in Berlin HBF einfuhr - herrlich entspannt! Wer nach solch weiter Fahrt nicht schon abgenervt am Ziel ankommen will, dem kann ich diese Art des Reisens nur dringend empfehlen. Ich bin dann ohne Umschweife gleich mit der S-Bahn zum Berliner Westkreuz gefahren (dauert 13 Minuten), wo sich bekanntlich das Artemis befindet. Um 17.30 Uhr betrat ich bereits frisch geduscht und in einen weinroten Bademantel gekleidet die große Lounge.

Ich möchte an dieser Stelle auf ein paar Unterschiede des Artemis zu unseren heimischen Clubs am Niederrhein hinweisen:
- Der Eintritt beträgt 80 € und die halbe Stunde Service kostet 60 €, diese Kosten sind also marginal höher als bei uns üblich. Man kann es als Hauptstadtbonus abhaken.
- Die Berliner Nichtraucherschutzgesetze sind nicht so rigide wie im NRW. In der Lounge wird fröhlich herumgepafft.
- Im Eintrittspreis ist kein Bier enthalten. Das Glas Bier wird im Artemis mit 10 € abgerechnet.
- Die 60 € pro halbe Stunde beinhalten FO und GV, mehr nicht. Wer zu diesem Tarif küssen und lecken will, der muss schon an ein Girl geraten, das ihn sehr mag.
- Das Abendessen gibt es als Dauerbuffet von 18 bis 02 Uhr. Es ist soweit in Ordnung, allerdings ein wenig einseitig. Am Mittwochabend gab es zum Beispiel Putenrouladen mit Käsefüllung und chinesische Gemüsepfanne als Beilage. Wer damit nicht zurecht kommt, der kann bestenfalls noch die Salatbar plündern.
- Das FKK Artemis ist ein echter Nacktclub. Die anwesenden Girls präsentieren sich also im Evakostüm.

Am Mittwoch, nun aber gerade nicht. Mittwochs ist Dessoustag im Artemis. Macht aber nichts.

Girls, Girls, Girls. Wie gesagt kam ich kurz vor 18 Uhr an, der Club gut besetzt mit etwa 50 Girls. Das blieb auch bis circa 02 Uhr so, nur dass im Laufe des Abends noch viele Männer hereinströmten, internationales Publikum, auffallend viele Russen.

Auffallend auch die hohe Zahl an deutschen Frauen. Alles dabei: Silikonbomber, Bratärsche, natürliche Schönheiten.

Zu den Letzteren zählte ein Mädel, das ich schon eine Weile über die große ovale Bar hinweg beobachtet hatte. Sie unterhielt sich mit ihrer Freundin und erhob dabei mehrmals ihre Stimme, sodass ich hören konnte, dass sie muttersprachlich Deutsch sprach. Ich lief um die Bar herum, um mir die beiden Girls mal unauffällig näher anzuschauen. Als ich an den beiden vorbeiflanieren wollte, hielt mich eine von beiden am Gürtel meines Bademantels fest und zog mich zu sich. Das Girl, auf das ich es eigentlich abgesehen hatte, stellte sich als Lana aus Hamburg vor. Ihre Freundin, diejenige, die mich am Gürtel gezogen hatte, war eine groß gewachsene blonde Tschechin, die auf den Namen Nicole hörte.

Die beiden wollten mir einen Dreier schmackhaft machen. Mir erschien dies nicht wirklich verlockend, da mir die blonde Tschechin eigentlich nicht sonderlich gefiel. Ich zog mich zunächst zurück und versprach den beiden, über ihr Angebot nachzudenken.

Eine halbe Stunde später bemerkte ich, dass eine gut gebaute Blondine sich neben mir positionierte, und als ich sie genauer betrachtete, erkannte ich in ihr die bereits beschriebene Tschechin namens Nicole. Sie versuchte mich erneut zu einem Dreier mit ihr und ihrer Freundin zu bewegen, wobei sie hinzusetzte, dass sie selbstverständlich auch einzeln gebucht werden könnten. Als ich nachhakte, welche von beiden sie mir denn in diesem Fall empfehlen würde, antwortete sie, dass beide es verstehen würden, mich glücklich zu machen. Diese Antwort gefiel mir. Schlussendlich buchte ich beide zu je 60 €. Viel zu schnell bin ich bei den beiden Süßen gekommen, ist mir schon lange nicht mehr passiert so etwas ... Anscheinend haben sie mich ganz schön geil gemacht. Waren zwei nette Miezen, Service ordentlich, keine Zicken, haben Wort gehalten.

Im Artemis sind die Girls stets auf Akquise, allerdings nie so, dass es nervt. Die Kontaktgespräche sind schon sehr abschlussorientiert, die Girls verabschieden sich sehr rasch, wenn nicht unweigerlich ein Zimmergang vereinbart wird. Nach einer ganzen Reihe solcher Gespräche ging meine zweite Wahl an eine übergroße, blonde, sehr hübsche Hamburger Deern namens Finja, die mich ebenfalls an der Bar kontaktierte. Bemerkenswert: beim Zimmergang entschuldigte sie sich und verschwand kurz auf die Toilette, stellte aber, bevor sie ging, klar, dass die Zeit erst bei ihrer Rückkehr laufen würde. War meine beste Buchung an diesem Abend, sehr engagiert. Finja hat nach eigenen Angaben eine Zeit lang auch im Ruhrgebiet in Wohnungspuffs gearbeitet.

Bei Hamburgerinnen klingeln bei mir normalerweise sofort die Alarmglocken wegen Abzockverhalten. Gestern hatte ich im Artemis zwei Hamburgerinnen hintereinander und hatte keinen Anlass, mich zu beschweren.

Dritte Buchung war dann ein hübsches schlankes natürliches Girl namens Despina. Das ist ein sehr griechischer Name, aber ich hakte gar nicht weiter nach, ob sie denn Griechin sei, weil eine Griechin den Namen ganz anders akzentuiert hätte. Service so lala, nichts Berühmtes.

Kandidatinnen für weitere Buchungen gab es mehr als genug. Ich hätte gern zur Abrundung noch eine vierte Nummer gemacht, aber ich zog es vor, Schluss zu machen, da ich den folgenden Samstag noch in einem heimischen Club verbringen und mir noch ein wenig Druck auf der Leitung bewahren wollte.

Nochmal zurück zu der eingangs gestellten Frage:

FKK Artemis - lohnt sich die weite Anreise?

Eindeutig … nein!

Es gibt dort nichts, was man nicht in heimischen Clubs besser und preiswerter bekäme. Wenn schon ein Großclub von einem solchen Kaliber anvisiert wird, dann kann man es bei einem Ausflug zu den hessischen Clubs belassen, das ist nur halb so weit.


Nochmals zusammengefasst, was im Vergleich zu den heimischen Clubs auffällt:
- Die Eintrittspreise vergleichbarer Clubs sind meistens höher, aber das ist noch das geringste Problem.
- Die Verköstigung ist auch bei den Großclubs eher nur mäßig.
- Bier ist meistens nicht inkludiert.
- Die Kontaktanbahnung ist sehr abschlussorientiert. Aggressives Anbaggern ist keine Seltenheit.
- Die CE ist oft schon teurer.
- Der Service ist sehr abschussorientiert und beinhaltet oft wirklich nur den Minimalservice; Clubstandard ist keineswegs selbstverständlich.
- Demgemäß werden Serviceleistungen, die ich eigentlich als Clubstandard für selbstverständlich erachte, als Extras verkauft.
- Echte Extras wie CIM oder Anal kosten mindestens das Doppelte.

Da stellt sich natürlich die Frage, warum ich mir die Mühe mache, überhaupt so weit hinauszufahren, schließlich kannte ich das Artemis bereits, aber das hat Gründe, die zu erläutern hier zu weit führt. Außerdem bleibt festzuhalten, dass das Artemis trotzdem ein toller Party- und Wellnessclub ist, bei dem das Line-up stimmt. Es gibt für mich selber einen untrüglichen Indikator, der mir das aufzeigt, und das ist ist mein persönlicher Flow: Ich war immerhin von 17.30 Uhr bis 03.30 Uhr in dem Club, das sind 10 Stunden, und habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Das ist keine Selbstverständlichkeit, zumal ich kein Clubneuling bin, und in meinen Augen ein verlässliches Signal dafür, dass dieser Club etwas taugt.

Freilich, wenn man in Berlin unterwegs ist, dann ist das Artemis eine sichere Bank mit einem sehr ansprechenden Line-up und Party bis tief in die Nacht zu lauter Disco-Musik (bunt gemischt, mal stampfende Techno-Beats, dann plötzlich ein wenig Country oder Rock, dann wieder Balkan-Pop). Alternativen gibt es in Berlin eigentlich nicht. Als FKK-Club käme noch das uralte
http://www.la-folie.de/de infrage,

als Nightclub mit Wellnessressort das
http://www.club-cleopatra-berlin.de/

Ich würde dann doch eher das Artemis bevorzugen, das sehr von seiner Monopolstellung in Berlin profitiert und von der Tatsache, dass es beim internationalen Publikum der mit Abstand bekannteste Saunaclub ist (klar, die Leute denken: Deutschland – Saunaclubs – Berlin – Hauptstadt = hier muss der beste Saunaclub Deutschlands sein.)

Richtig gut aufgestellt ist das Artemis mit seiner großen Wellnessabteilung im Untergeschoss mit großem Whirl- /Swimmingpool, Sauna, Hamam und Relaxzonen; ebenso auf der Außenterrasse mit Swimmingpool, Whirlpool und Panaromasauna. Die Temperaturen waren bei meinem Besuch (11.November 2015), auch in Berlin noch so mild, dass einige Gäste nach dem Saunieren noch in den Außenpool hüpften und ein paar Runden drehten. Eigentlich gibt es im Artemis ganz oben auf dem Gebäude noch eine Dachterrasse, doch die ist wohl für den Publikumsverkehr nicht mehr freiggeben. Positiv noch zu erwähnen für Rollstuhlfahrer: die verschiedenen Etagen können per Aufzug erreicht werden.

Um 05.38 Uhr ging am Donnerstagmorgen meine Bahn zurück in die Heimat. Um 03.30 Uhr verließ ich das Artemis glücklich und zufrieden, beim Heraustreten zeigte das Thermometer milde 14° C. Wo ich schon mal in Berlin bin, sagte ich mir, flaniere ich noch ein wenig herum. Das Stück zum Hauptbahnhof lässt sich bequem in einem zweistündigen Fußmarsch bewältigen und so ging es tief in der lauen Nacht den Kurfürstendamm entlang, der an seinem westlichem Ende die Halenseestraße, wo sich das Artemis befindet, kreuzt, vorbei an prachtvollen Bauten, Plätzen und Denkmälern, schlussendlich am Potsdamer Platz, Brandenburger Tor, Reichstag vorbei bis hinüber an den Spreebogen, wo sich der Hauptbahnhof (architektonisch übrigens ebenfalls sehr sehenswert) ausbreitet, in einer Stadt, die Geschichte atmet. So gesehen hat sich die weite Reise nun doch wieder auf jeden Fall gelohnt.

Weiterlesen
Keine Berechtigung um Anhänge zu sehen
Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

  1. Kommentar als Gast veröffentlichen. Registriere Dich oder melde Dich zu Deinem Benutzerkonto an.
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen